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Ein Garten für die Kleinsten

Ein Teil meines Konzeptes beschäftigt sich mit dem Thema "Gärtnern mit Kindern".

 

In niedrigen, der Körpergröße von Kleinkindern angepassten "Quadrat"beeten, wachsen unsere selbstangesäten Pflanzen. Das sind zum Beispiel: Radieschen, Salat, Bohnen, Zuckererbsen, Tomaten, Gurken, Mangold, Petersilie, Kartoffeln, Kürbisse, Zuchini, usw.

 

Im zeitigen Frühjahr beginnen wir unser "Projekt":

 

Die Kinder füllen hierzu die Erde mit den Händen oder einer kleinen Schippe in kleine Pflanztöpfe oder Schalen. Anschließend säen oder stecken sie die entsprechenden Pflanzen. Jedes Töpfchen bekommt ein Pflanzschildchen mit dem entsprechenden Bild der Pflanze dazu. Jetzt kann es wachsen.

 

Ein täglicher Bestandteil unserer "Naturkunde" ist die befüllte Papiertüte mit unseren Obst- und Gemüseschalen gemeinsam nach draussen auf den Kompost zu bringen. Dort verwandeln die vielen fleissigen Regenwürmer und sonstige Kleinslebewesen die Reste in wertvolle Erde.

 

Das wichtigste am Garten ist natürlich das Gießen. Eine Gießkannenstation mit Kannen in verschiedenen Größen und Farben (und natürlich Wasser) steht den Kindern während der Wachsstumsphase zur Verfügung.

Auch entsprechendes (kindersicheres) Gartenwerkzeug wie Schaufeln, Besen, kleine Töpfe, usw. ist für die Kinder zugänglich.

 

Mit unseren Becherlupen beobachten wir (bei einigen Tieren mit dem entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen...) die verschieden Krabbel- und Flugtiere: Bienen, Hummeln, Schmetterlinge, Hundertfüßer, Asseln, Wanzen, Regenwürmer, Schnecken mit und ohne Haus, verschiedenste Käfer und Spinnen. Selbstverständlich lassen wir die Tierchen nach dem Anschauen wieder frei. 

 

Hier einige Fotos aus unserem Alltag:

 

 

 

Natürlich gibt es im Garten auch einen riesengroßen Sandkasten und jede Menge Sandspielzeug, eine Rutsche, Wippen, Fahrzeuge, Spielhäuschen, usw.

 

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© Daniela Ulbrich